Brust- und Mammadiagnostik

Zur Früherkennung von krankhaften Veränderungen der Brust halten die gesetzlichen Krankenkassen die Tastuntersuchung bis zum Alter von 49 Jahren für ausreichend. Daher wird aus Vorsorgegründen keine andere Leistung übernommen.

Nach Meinung von uns Frauenärzten ist es sinnvoll, zumindest bei jeder Frau ab 40 Jahren wenigstens alle zwei Jahre eine routinemäßige Ultraschalluntersuchung der Brust durchzuführen. Dies gilt auch für jüngere Frauen mit Brustkrebs in der Familie.

Damit können viele der nicht tastbaren Befunde in einem frühen Stadium erkannt werden. Auch ergänzend zur empfohlenen Mammographie alle zwei Jahre ab einem Alter von 50 Jahren ist die Mammasonographie sinnvoll, da es unterschiedliche Arten von Herdbefunden gibt, die sich nicht mit der Mammographie, sehr wohl aber im Ultraschall zeigen.

Gerade bei Frauen mit sehr dichtem Brustdrüsengewebe ist der Brustultraschall die Untersuchungsmethode der Wahl.

Betreuende Ärzte zum Thema Brust­diagnostik

Dr. med. Anne-Cathrin Stahr
Dr. med. Anne-Cathrin StahrGynäkologin
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Dr. med. Jan Ohnolz
Dr. med. Jan OhnolzGynäkologe
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Dr. med. Birka Camerer
Dr. med. Birka CamererGynäkologin
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